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Every now and then I’m working on three projects of wildlife photography. Well, the projects are nearly identically but for different organizations (nature conservation, tourism, nature interested hobby photographers). It’s always about the nature around my village. A little jewel of nature with a large variety of plants and animals.

Today I’d like to tell you about a litte serie I called „kleine Monster“ (little monsters) – a little tribute to old sci-fi- and monster-films. I really like those little guys. On the one hand this kind of (macro-)photograhpy is quite easy – these animals have far shorter legs than you and can’t run away and there are plenty out there – on the other hand it’s not always that easy to see them. Some are well-carmouflaged, others are very small and many could only be found in special places.

Cantharis fusca

Cantharis fusca

The last few weeks I did three excursions for hobby photographers and realized that I found a lot more of these litte monsters than they did. Sharper eyes? Experienced photographer? Specialist in nature? No way! I’m wearing glasses and some of them were already taking photos for years when I was born and others know a lot more about nature than I do. So why am I more succesfull? One reason is quite obivious – I know my area. It’s a hilltop seperating in two places not bigger than a few hundred meters. I’ve been there round about once in a month for over ten years. Second reason is to know that your eyes are tricking you when seeing fast movements. Same reason why videos look to be moving – in fact they are a lot of „not moving pictures“ shown in a short time. Only the little differences between them are giving us the impression to see movement. Okay, back to photograhy – it is far easier to see something if you are standing still and looking at a specific point. Not yet found anything? Just do a big step and look at another point, oder very small area – not bigger than one square meter. In wild fields you never have to do more than five steps to find something between late spring and early autumn.

Let me know if you found some „little monsters“ and feel free to link some of yours to this article.

More of mine can be found at:
Fotoforum OWL – kleine Monster

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Gelegentlich arbeite ich an drei Projekten aus der Naturfotografie. Genau genommen sind die Projekte fast identisch, aber für unterschiedliche Organisationen (Naturschutz, Tourismus und naturinteressierte Hobbyfotografen). Dabei geht es immer um die Natur rund um mein Heimatdorf. Ein kleines Juwel der Natur mit einer Vielzahl von Pflanzen und Tieren.

Heute möchte ich euch ein wenig über eine kleine Serie, die ich „kleine Monster“ genannt habe erzählen – ein Tribut an die alten Sci-Fi- und Monsterfilme. Ich mag die kleinen Kerle. Auf der einen Seite ist diese Art der (Makro-)Fotografie sehr einfach – diese Tiere haben viel kürzere Beine als man selbst und können daher nicht weglaufen und es gibt unzählige von ihnen – andererseits sieht man sie nicht immer so leicht. Einige sind gut getarnt, andere ziemlich klein und wieder andere findet man nur an ganz speziellen Stellen.

In den letzten Wochen hab ich drei Exkursionen mit Hobbyfotografen gemacht und festgestellt, dass ich viel mehr von den kleinen Monstern gefunden habe als sie. Scharfe Augen? Erfahrener Fotograf? Spezialist in Sachen Natur? Absolute Fehlanzeige! Ich trage eine Brille und einige der anderen haben schon jahrelang fotografiert bevor ich überhaupt auf der Welt war, andere wiederum wissen viel mehr über die Natur als ich. Also warum so erfolgreich? Ein Grund ist recht offensichtlich – ich kenne meine Gegend. Eine Hügelkuppe, die sich in zwei Flächen aufteilt, die nicht größer als einige hundert Meter sind. Dort bin ich seit über 10 Jahren fast regelmäßig einmal im Monat. Der zweite Grund ist, dass uns unsere Augen austricksen wenn wir schnelle Bewegungen sehen. Der gleiche Grund warum wir denken, dass sich Filme bewegen, obwohl sie nur eine Aneinanderreihung von einzelnen Bildern sind, die sich in Wahrheit kein bischen bewegen. Nur die geringfügigen Unterschiede zwischen ihnen geben uns das Gefühl, dass sich dort etwas bewegt. Gut, zurück zur Fotografie – es ist viel einfacher etwas zu sehen, wenn man sich selbst nicht bewegt und den Blick auf einen festen Punkt konzentriert. Noch nichts gefunden? Geh einfach einen großen Schritt weiter und schau dir einen anderen Punkt an, oder eine kleine Fläche von nicht mehr als einem Quadratmeter. In Wildwiesen braucht man zwischen dem späten Frühling und dem frühen Herbst eigentlich nie mehr als fünf Schritte gehen bis man ein Motiv gefunden hat.

Laßt mich wissen was für „kleine Monster“ ihr gefunden habt. Gerne könnt ihr diese auch hier verlinken.

Mehr von meinen gibt es hier:
Fotoforum OWL – kleine Monster

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